Stefan

Kung Fu

Meine Begeisterung für asiatische Kampfkünste findet seinen Ursprung in den klassischen Kampfkunstfilmen (wie sollte es anders sein).

Erste Erfahrungen machte ich mit dem achten Lebensjahr als ich mit  Taekwondo anfing. 
Nach einigen Jahren Taekwondo machte ich einen kurzen Abstecher in Richtung Fußball, bevor ich den Süa Lang Hag Stil für mich entdeckte. 

Was mir an diesem Stil besonders gefällt ist der Fokus auf das Traditionelle.

Das Üben von verschiedenen Tierformen ist nicht nur spannend sondern auch sehr fordernd sowohl körperlich als auch geistig.

An mir selber erfahre ich, dass das Training meine Selbstdisziplin stärkt, und dass es sich förderlich auf meine Konzentration und Selbstbeherrschung auswirkt. Das hilft mir wiederum Stress im allgemeinen um ein vielfaches zu reduzieren und mich von festgefahrenen Gedanken zu trennen und loszulassen.“